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24.10.2018, 10:42 Uhr
Kloster Oesede wird noch schöner
Das Projekt „Naherholungskonzept für Kloster Oesede“ wurde auf Antrag der CDU-Fraktion ins Leben gerufen. Mit interessierten Bürgern und Vereinen fanden seitdem insgesamt zehn Arbeitskreissitzungen in der Klosterpforte statt. Das dabei ausgearbeitete Naherholungskonzept hat als erstes Projekt den „Kulturweg“ im Fokus, der Wanderer und Spaziergänger im Wesentlichen barrierefrei an interessante Sehenswürdigkeiten in wunderschöner Landschaft führen wird. Start-und Endpunkt des mit Informationstafeln ausgestatteten Rundweges soll der Marktplatz in Kloster Oesede sein, der im kommenden Jahr im östlichen Teil mit neuem Wasserspiel, Ruhebänken und Spielgeräten zu einem Treffpunkt für Jung und Alt umgebaut werden wird. Der Kulturweg wird sich vom Ottoschacht im Westen bis zum Steiniger Turm im Osten erstrecken. Interessante Stationen werden die Waldbühne, der Mühlenteich, die Düte, der Schlochterbach, die Schwesternwiesen und das Kloster sein.
Foto von Links: Stephan Sprekelmeyer, Martin Bäumer, Sandra Wallenhorst, Christoph Ruthemeyer, Carsten Krieger, Christine Knappheide und Clemens Haskamp
Georgsmarienhütte - Als verkehrstechnische Änderungen wird die Parkscheibenregelung am Marktplatz eingeführt. Ersatz für die dort reduzierten Dauerparkplätze wird im Bereich Sportzentrum/Schützenplatz und an der Waldbühne geschaffen. Diese gemeinsam mit den Bürgern entwickelte Maßnahme wird vom Land Niedersachsen sehr befürwortet und finanziell gefördert.

In den Arbeitskreisen in der Klosterpforte wurden darüber hinaus weitere Projekte in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Flaspöhler skizziert. Dr. Clemens Haskamp zeigt sich als Initiator des CDU-Antrags sehr erfreut, dass „es nun bald losgeht mit dem Kulturweg und unsere Besucher Kloster Oesede von der Schokoladenseite kennenlernen können“. Die Kreistagsabgeordnete Sandra Wallenhorst ergänzt: „Wenn noch irgendwann der Mühlenteich ausgebaggert werden könnte, dann wäre es perfekt“. Bürgermeisterkandidat Christoph Ruthemeyer betont, dass Bürgerprojekte in seiner Amtszeit einen hohen Stellenwert erhalten werden. „Wir haben bereits an vielen Orten wie beispielsweise dem Bürgerpark Harderberg, dem Antoniuspark Holzhausen und dem Schulhof an der Regenbogenschule gesehen, dass die Georgsmarienhütter Bürger bei der Gestaltung Ihrer Stadt sehr engagiert und erfolgreich mitwirken, wenn die Stadt die Infrastruktur und finanzielle Mittel zur Verfügung stellt.“, sagte er.

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