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24.07.2019, 08:49 Uhr | CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Zur Debatte um Kunstrasenplätze und der Forderung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) die Verwendung von Kunststoffgranulat deutlich einzuschränken, erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Bäumer:
„Der Eintrag von Plastik in die Umwelt durch Kunstrasenplätze ist nicht tolerabel und Mikroplastik ist eines der größten Umweltprobleme weltweit. Wir können nicht auf der einen Seite Strohhalme verbieten und uns hier wegducken...
...Bei Kunstrasenplätzen gibt es inzwischen andere Möglichkeiten, als diese mit Plastikgranulat aufzufüllen. Allerdings dürfen wir unsere Sportvereine nicht alleine lassen. Daher ist die Forderung von Minister Seehofer, dass es eine Übergangsfrist geben soll, mehr als verständlich. Ebenso sollten Bund und Land die Vereine finanziell bei der Umrüstung ihrer Kunstrasenplätze unterstützen. Bei der Neuanlage von Sportstätten sollte bereits heute auf Plastikfüllungen verzichtet werden.“

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