24.04.2017 | Neue Osnabrücker Zeitung
Werke in Dissen und Bad Essen schließen
...CDU: Mit der Förderpolitik der Länder stimmt etwas nicht
Für den Glandorfer CDU-Landtagsabgeordneten Martin Bäumer ist die unternehmerische Entscheidung der Müller-Gruppe, die Produktionsstandorte in Bad Essen und Dissen zu schließen, „nicht nachvollziehbar“. Er konstatierte: „Wenn es stimmt, dass in Sachsen Fördermittel in Millionenhöhe gewährt werden, um hier bei uns qualifizierte und langjährig erfahrende Menschen zu entlassen, dann stimmt etwas mit der Förderpolitik der Länder nicht.“ Es komme jetzt darauf an, abseits aller Parteipolitik gemeinsam mit allen Beteiligten alle Möglichkeiten auszuloten, um Homann zumindest am Standort Dissen zu halten. Wenn das keinen Erfolg habe, werde die Region den Kopf nicht in den Sand stecken. In Dissen gebe es an der A 33 ein 20 Hektar großes Industriegrundstück, dass für eine alternative Ansiedlung kurzfristig zur Verfügung steht. „Und das Beispiel der Klöcknerflächen in Georgsmarienhütte hat gezeigt, dass auf einer Industriebrache mit kluger Förderung ein attraktiver Branchenmix entstehen kann.“...
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20.04.2017 | Neue Osnabrücker Zeitung
Hasberger Schüler als Radioreporter im Landtag
...Im Laufe des Projekts sprachen die Schüler unter anderen mit Martin Bäumer (CDU), Miriam Staudte (Grüne) und Anette Meyer zu Strohen (CDU). Auch Innenminister Boris Pistorius stand den Schülern Rede und Antwort zu den Themen Versammlungsgesetz, Videoüberwachung und Vollverschleierung...
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11.04.2017
Fabrik aus Lingen Thema im Landtag
Der umweltpolitische Sprecher Martin Bäumer erklärt, es sei fraglich, ob der Stopp der Brennelemente-Lieferungen der richtige Weg sei. Es sei Sache der Belgier, über eine Abschaltung der umstrittenen Kraftwerke zu entscheiden, so Bäumer. Er verweist darauf, dass sich Gerichte im Nachbarland gerade mit genau dieser Frage befassen. „Deren Urteil ist abzuwarten.“
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11.04.2017 | Neue Osnabrücker Zeitung
Versammlung der Jägerschaft
Nach einleitenden Worten Korbels grüßte zunächst CDU-Landtagsabgeordneter Martin Bäumer und betonte den hohen Stellenwert des Austauschs zwischen Jägerschaft und Politik. „Nur wer engen Kontakt zu den Menschen vor Ort pflegt, kann in Hannover vernünftige Beschlüsse fassen“, sagte er. Wenn man auf der einen Seite erkenne, wie dringend die Bejagung des sich ausbreitenden Waschbären oder der Nutria ist, dürfe man andererseits den Jägern keine gesetzlichen Hürden zur Bejagung dieser Tierarten stellen. Politik müsse der Erfahrung der Jäger mehr Beachtung schenken.
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07.04.2017 | Göttinger Tageblatt
Salzstock "wird aus Standortsuche ausscheiden" - Opposition sieht "Wahlkampfgetöse"
...Die CDU bezeichnete Wenzels Einschätzung in der Plenardebatte zu Gorleben als "unwissenschaftliches Wahlkampfgetöse". Man könne die eigene Landkarte nicht faktenfrei kleiner machen. Für Gorleben gelte keine Ausnahme bei der deutschen Endlagersuche. "St. Florian ist kein guter Ratgeber, Protest wird es auch an einem anderen Standort geben", betonte Martin Bäumer, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion...
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07.04.2017
Nach Streit am Steinhuder Meer
...„Diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, müssen zur Rechenschaft gezogen werden (…) Dabei darf aber nicht riskiert werden, dass es zu Unfällen und Verletzungen der Kite-Surfer kommt.“... Die CDU-Abgeordneten Lechner und Bäumer
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